1 Kommentar

  1. Jochen Kienbaum
    10. September 2015 @ 09:53

    Vielen Dank an alle, die sich an der Mailaktion zum »Deutschen Buchpreis« beteiligt haben.

    Der Tenor der Zuschriften lautete (auffällig einstimmig), dass die zum Buchpreis nominierten Titel auf der Longlist überwiegend als eine Empfehlungsliste betrachtet werden. Was tatsächlich gelesen wird, darüber entscheiden dann letztlich persönlicher Geschmack und Interesse.

    Ebenfalls (nahezu) übereinstimmend wird der Siegertitel nicht zwangsläufig von allen als »der beste deutsche Roman des Jahres« betrachtet. Dazu sei die literarische Landschaft zu vielfältig und das Auswahlverfahren zu eng gefasst. Obendrein wird der Buchpreis sehr wohl als Marketing- und Verbreitungsinstrument betrachtet. Aber was sei falsch daran, für gute Literatur die Trommel rühren?!

    Die Gewinnerin des Buches »Spiel, Satz und Sieg. 10 Jahre Deutscher Buchpreis« ist informiert, das Sammelbändchen in der Post.

    lg_jochen

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