4 Kommentare

  1. Masuko13
    21. Dezember 2018 @ 12:56

    Alles, was du schreibst, habe ich genau so empfunden, lieber Jochen. “Nordwasser” – das ist ganz große Erzählkunst!

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    • Jochen Kienbaum
      22. Dezember 2018 @ 10:03

      Danke für die Rückmeldung, Jacqueline. Ja, auch für mich definitv eines der wenigen Bücher, die mich 2019 auf ganzer Linie literarisch überzeugen (und auch emotional fesseln) konnten.

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  2. Constanze Matthes
    20. Dezember 2018 @ 20:28

    Für mich persönlich steht der Roman definitiv auf der Liste “Bücher des Jahres”. Obwohl schwere Kost von den Gewaltszenen her. Im Übrigen ein schönes Foto mit dem Buch und der Karte. Viele Grüße und eine schöne Weihnachtszeit

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    • Jochen Kienbaum
      22. Dezember 2018 @ 10:01

      Seine Stärke zieht der Roman gerade aus dieser direkten, zupackenden und schonungslosen Darstellung, nicht nur der Gewaltszenen. McGuires Kunst, finde ich, liegt darin, ohne Klischees, Plattitüden und Abgeschmacktheiten zu bedienen, eine harte und raue Welt sprachlich=literarisch wieder erstehen zu lassen. Selbst sein Zuspitzungen und Überhöhungen sind künstlerisch sehr fein ausgeführt. Viel Lob gebührt in dieser Hinsicht auch dem Übersetzer Joachim Körber.

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