O, schwöre nicht beim Mond, dem Wandelbaren – Ein Lunarium von Joachim Kalka

Er ist der Himmelskörper, der uns am nächsten steht, der Mond. Projektionsfläche für Sehnsüchte und Ängste, lockend und gehimnisvoll, ein wandelbares Wesen. In Literatur und Kulturgeschichte hat der Mond viele Spuren gezogen. Joachim Kalka geht ihnen in seinem wundervollen Essay nach.

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