2 Kommentare

  1. sabine
    13. Januar 2016 @ 11:22

    Irgendwann lese ich den Ulysses auch mal, bislang habe ich mich mit Herrn Joyce sehr geplagt. Wir haben im Bookclub “A Portrait of the Artist as a Young Man” gelesen und es war schon a bissl wie Wurzelbehandlung. Obwohl alle meinten, Joyce wäre was für mich, wo ich doch so gerne Virginia Woolfe lese, aber die ist dagegen eine erfrischende Sommerbrise finde ich.

    Aber wie gesagt: Life Goal 😉

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    • Jochen Kienbaum
      13. Januar 2016 @ 16:22

      Hallo Sabine, ja, der Herr Joyce ist nicht immer auf Anhieb eingängig. Lass Dir Zeit. Die “Dubliner” sind ein relativ leichter Einstieg und auch “Stephen Hero”, die Vorversion vom “Portrait”, liest sich gut. “Ulysses” ist eine Odyssee, da darf man ruhig Schiffbruch erleiden, aber aufgeben sollte man nicht, denn es lohnt sich unterm Strich. Sind die ersten drei Kapitel erst einmal umschifft, wird das Fahrwasser ruhiger (und auch spaßiger). Wie geasgt, lass Dir Zeit. lg_jochen

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