»Das Leben ist kurz! Selbst wenn Sie ein Bücherfresser sind, und nur fünf Tage brauchen, um ein Buch zweimal zu lesen, schaffen Sie im Jahre nur 70.
Für die fünfundvierzig Jahre von Fünfzehn bis Sechzig, die man aufnahmefähig ist, ergibt das 3.150 Bände: die wollen sorgfältig ausgewählt sein.«  _ARNO SCHMIDT

Was ist das hier?

lustauflesen.de ist ein elektronisches Leselogbuch von Jochen Kienbaum. In dieser Loseblattsammlung mit Miszellen zur Literatur sammel ich Rezensionen, Kurzempfehlungen und Gedankensplitter.

Vielleicht helfen meine Notizen, das eine oder andere, für Sie interessante und lesenswerte Buch zu finden. Das würde mich sehr freuen.

lustauflesen.de ist ein journalistisches Angebot. Gegenstände sind Neuerscheinungen ebenso wie Titel aus der Backlist, antiquarische Bücher und Entlegenes. Inhaltliche Schwerpunkte setzt lustauflesen.de bei gehobener Belletristik, Klassikern und anspruchsvollen Sachbüchern. 

Wer ist der Kopf dahinter?

Hallo, mein Name ist Jochen Kienbaum. Ich bin Jahrgang 1962 und liebe Bücher von Kindesbeinen an. Ich bin Babyboomer und AnaDigi, also im analogen Zeitalter aufgewachsen und erst im fortgeschrittenen Alter sanft ins digitale Zeitalter hineingerutscht.

An der Universität Erlangen-Nürnberg habe ich mit viel Muße Theaterwissenschaften, Neuere deutsche Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte studiert.

Von Beruf bin ich Journalist, Buchblogger bin ich aus Berufung. Meinen Lebensunterhalt verdiene ich als Reporter und Redakteur beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB). lustauflesen.de betreue und aktualisiere ich in meiner Freizeit.

Warum und wie ich lese!

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Gefühl und Verstand fahren Achterbahn! Ich genieße Bücher, sie beleben und belehren mich. Damit ist im Prinzip alles gesagt, beinahe.
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Drei Texte, die mehr verraten über mich …

… und mein Selbstverständnis als Literaturblogger, sowie über meinen Lesegeschmack.

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4 Kommentare

  1. Michael Tenhaef
    15. Juni 2020 @ 19:02

    Lieber Herr Kienbaum,
    was ist eigentlich aus Ihrem Projekt „Musil – Der Mann ohne Eigenschaften“ geworden? Ich fand Ihre damaligen Ausführungen ganz spannend, weil ich selbst mich schon seit langem mit diesem Werk Musils herumschlage.
    Herzliche Grüße
    Michel Tenhaef

    Antwort

  2. Anton Goldberg
    23. August 2015 @ 17:40

    Hallo!

    Ein schöner Blog ist das hier. Ich möchte daher an dieser Stelle auch aufmerksam machen auf: indieautor – Literaturport für Selfpublishing und Schreibkunst. https://indieautor.wordpress.com/

    Hier gibt es Tipps und Infos zum Thema Selfpublishing, Buchempfehlungen, weiterführende Links und dergleichen mehr. Der Blog ist ganz frisch und befindet sich stetig in Erweiterung, so dass sowohl für Lesende als auch Schreibende immer wieder etwas Interessantes dabei sein dürfte…

    Vor allem aber mache ich mich dort auf die Suche nach schönen und guten Büchern, die noch nicht bekannt oder m. E. noch nicht bekannt genug sind – um ihnen auf diese Weise zu mehr Aufmerksamkeit zu verhelfen.

    Ich würde mich über einen Besuch sehr freuen!

    Gruß, A. Goldberg

    Antwort

    • Jochen Kienbaum
      23. August 2015 @ 17:47

      Hallo Herr Goldberg,
      es freut mich, dass Ihnen mein bescheidener Blog gefällt.
      Gerne nehme ich die Einladung zum Gegenbesuch auf Ihrem Blog an.
      Freue mich auf weiteren regen Austausch.
      lg_jochen

      Antwort

  3. ulrice.oetjen
    22. Februar 2015 @ 17:05

    hallo nach berlin! Bin am Arbeiten und habe mit freude diese seite entdeckt, bin zwar auf der suche nach einem pinthus-text und weiß gar nicht, wie ich hier gelandet bin, aber layout und seite gefalen mir sehr gut! Ich komme also wieder, wenn ich den passenden expressionistischen text gefunden habe. schöne grüße aus bremen (ps: die rechnung von arno schmidt ist beunruhigend, sehr viel schafft man also nicht)

    Antwort

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