21 Kommentare

  1. Gabi
    4. August 2017 @ 16:34

    Ich werde das Buch doch kaufen. Erst dachte ich es ist einfach zu lang, doch Deine Beschreibung macht Lust aufs lesen. Sehr schön.
    Gabi

    Antworten

  2. deepreadingblog
    19. Februar 2017 @ 19:30

    done ! ich habe mir erlaubt, auf Deine Rezension zu verweisen
    lg,
    Susa

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      21. Februar 2017 @ 11:06

      Danke für die Verlinkung, Susa.

      Antworten

  3. deepreadingblog
    13. Februar 2017 @ 18:36

    Ich bin mittlerweile auf Seite 921 angekommen und immer noch hingerissen, Mr.Auster ist ein begnadeter Erzähler ! Gestern wurde das Buch im Schweizer Literaturclub besprochen….die haben es nicht verstanden; ein Kritikpunkt war, dass die Archies sich zu sehr ähneln würden. Ist das zu glauben ??? Denn es ist genau so, wie Du es beschreibst, Austers Kernaussage ist, das die genetischen Vorraussetzungen das Leben bestimmen und deshalb kann der eine Archie nicht Astronaut und der andere Schuster werden. WAS hab ich mich geärgert. Über den Literaturclub selbstredend, über Deine Rezension hingegen nickend gefreut.
    lg,
    Susa

    Antworten

    • Jochen
      18. Februar 2017 @ 15:23

      Danke für die Rückmeldung und das Lob. Und … bitte, nicht mehr ärgern. Es war nur eine TV-Sendung. Die ist schon verrauscht. lg_jochen

      Antworten

  4. juneautumn
    30. Januar 2017 @ 13:14

    Es ist unterwegs…. Und ich kann es jetzt kaum erwarten!

    Antworten

  5. belmonte
    29. Januar 2017 @ 20:02

    Das ist gemein. Ich lese doch gerade einen Tausendseitenroman …

    Antworten

  6. SeitenReise
    29. Januar 2017 @ 19:20

    Ich bin schon vorsichtig um das Buch herumgeschliche…aber die Seitenanzahl hat mich doch sehr verschreckt…jetzt hast Du mich sehr neugierig gemacht…es scheint ja fast ein Muss zu sein.

    Antworten

  7. Erika Mager
    29. Januar 2017 @ 18:15

    Eine tolle Rezension! Macht Lust aufs Buch. Mist – wann soll ich das denn auch noch lesen? Wo ich ohnehin schon Auster-Fan bin.
    Hach 🙂

    Antworten

  8. Frank O. Rudkoffsky
    29. Januar 2017 @ 15:57

    Großartig, Jochen! Jetzt will ich es unbedingt lesen.

    Antworten

  9. Scherbensammlerin
    29. Januar 2017 @ 15:39

    Danke für diese großartige Besprechung. Ich freue mich jetzt schon doppelt (nein dreifach, nein vierfach) auf die Lesung mit P.A. im März…

    Antworten

  10. Stefanie
    29. Januar 2017 @ 12:40

    Was eine mitreißende Rezension. Vielen Dank dafür. Ich werde es zur richtigen Zeit lesen, das weiß ich jetzt schon. Herzlicher Gruß vom Lande….. 😉

    Antworten

  11. wortsonate
    29. Januar 2017 @ 12:39

    Ich lese Paul Auster gerne, aber so ein dickes Buch hätte ich weit gelegt. Deine Vorstellung hat mich jedoch so überzeugt, das ich es lesen möchte.

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      29. Januar 2017 @ 15:42

      Ja, est ist ein dickes Buch. Aber jede Seite ist es wert. Und am Ende sind es der Seiten gar zu wenig. lg_jochen

      Antworten

  12. Masuko13
    29. Januar 2017 @ 12:31

    Gänsehaut am Sonntagmorgen …
    Ich glaube, Jochen, dein Text ist jetzt schon meine Lieblingsrezension des Jahres! Ich habe noch keine einzige Zeile von 4 3 2 1 gelesen und doch das Gefühl, bereits ganz tief drin zu stecken in der Geschichte. Vielen Dank für diese wundervolle Inspiration! Jacqueline

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      29. Januar 2017 @ 15:39

      Danke für das nette Lob, Jaqueline. Ich musste es so aufschreiben, weil das Buch wirklich großartig ist. lg_jochen

      Antworten

  13. Sounds and Books
    29. Januar 2017 @ 12:21

    Ich werde mich nach 20 Jahren Auster-Abstinenz an diesem Werk versuchen. Kann aber noch ein paar Wochen dauern. Viele Grüße, Gérard

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      29. Januar 2017 @ 15:40

      Lies es schnellstmöglich. Du wirst es nicht bereuen. Nach spätestens 60 bis 80 Seiten legst du es nicht mehr aus der Hand. lg_jochen

      Antworten

  14. Marina Büttner
    29. Januar 2017 @ 12:19

    Ich bin nun gerade bei jenem schicksalhaften Gewitter angelangt. Das Beste an Austers Geschichte ist für mich jetzt schon, der Aufruf zum Nachdenken, zum Verändern der eigenen Biografie. Womöglich könnte hiernach jeder Leser seine eigene Geschichte in mehreren Varianten erdenken. Mich reizt es jedenfalls, dies zu tun.
    Tolle Besprechung, die nicht zu viel verrät!
    Viele Grüße!

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      29. Januar 2017 @ 15:45

      Ja, das Buch verleitet dazu, die eigene Biographie mit vielen Fragen zum »Was wäre wenn« zu variieren. … Und nach dem Gewitter geht es erst richtig los, glaub mir. lg_jochen

      Antworten

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