4 Kommentare

  1. ChrisDO44229
    7. Dezember 2018 @ 14:24

    Ich muß zu meiner Schande gestehen, daß ich antiquariat.de noch nicht kannte – und das, obwohl ich bei ZVAB/Abebooks wegen Amazon ein, hm, gewisses Unwohlsein hatte. Danke also für den Hinweis!

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    • Jochen Kienbaum
      8. Dezember 2018 @ 10:08

      Es freut mich, dass Dir mein bescheidener Artikel diesen Tipp geben konnt. Probier antiquariat.de einfach mal aus; ich war bislang stets rundum zufrieden. Die Plattform wurde seinerzeit von AntiquarInnen unter anderem begründet, um den steigenden Provisionsforderungen von zvab/Abebooks/Amazon etwas entgegenzusetzen. Dennoch pflegen viele Antiquariate ihre Angebot auf beiden Plattformen ein. Die “Marktmacht” von zvab macht es wohl nötig. Leider. Aber wir Kunden haben es letztlich selbst in der Hand, wo und wie wir kaufen. lg_jochen

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  2. Tobi
    6. Dezember 2018 @ 11:54

    Lieber Jochen,

    das ist eine echt schöne Idee. Ich hab auch schonmal nach Erstausgaben gestöbert. Das hängt echt vom Buch ab, manche sind ja richtig teuer. Ich bin auch auf eine signierte Ausgabe von Balzac gestoßen, aber da muss man richtig tief in die Tasche greifen. Aber für mich selbst bin ich davon dann wieder abgekommen, irgendwie fehlt mir da das Sammler-Gen, das man dafür braucht.

    Liebe Grüße
    Tobi

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    • Jochen Kienbaum
      6. Dezember 2018 @ 13:09

      Danke für die Rückmeldung, Tobi. Mir kann man ja ein gewisses Sammlergen nicht absprechen. Systematisch sammel ich allerdings auch nicht. Aber unabhängig davon, habe ich schon mehrmals die Erfahrung gemacht, dass eine “neuere” Erstausgabe eines Lieblingsbuches (z.B. Kästner-Bücher, Böll-Romane aus der unmittelbaren Nachkriegszeit u.a., aber auch Ecos Rose…) gut ankam als Präsent. lg_jochen

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