2 Kommentare

  1. heike pohl
    5. Juli 2015 @ 11:56

    Bei Nacht und Nebel hab ich mir weit nach 12 den Gomringer-Text angehört bzw. die Lesung gesehen, war hin und weg und hab mich heut riesig mit ihr gefreut.
    Völlig zweitrangig eh immer das, was Kritiker sagen, was Kritiker sagen, was Kritiker sagen …
    Beim Rönne-Text nach 5 Minuten abgeschaltet, wörtlich und in zweierlei Hinsicht. Ich bin zu alt für so viel bemühte Koketterie.
    Und sonst – ganz bei Ihnen und Ihrer Polemik 🙂

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    • Jochen Kienbaum
      6. Juli 2015 @ 07:28

      Liebe Heike, da scheinen sich unsere Eindrücke einigermaßen zu decken. Was die Kritiker angeht: vieles ist, wie gesagt Ritual in ritualisierter Sprache, gewissermaßen eine »Klagenfurter Liturgie“ beim Bachmannpreis-Hochamt. Doch hin und wieder blitzen in den Diskussionen auch erhellende und kluge Beobachtungen auf. Zu sehen bei der Diskussion zu Valerie Fritsch, deren Text »das Bein« ich Ihnen dringend ans Herz legen möchte. Ein großes Stück Literatur, das sehr tief und einnehmend wird, sobald man ihm etwas Zeit widmet. lg_jochen

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