2 Kommentare

  1. Birgit
    25. Januar 2015 @ 18:11

    Deine Besprechung zeigt auf, wie sehr auch dieser erste Roman von Cronenberg eben ein typischer Cronenberg ist 🙂 Ich bin mir nur immer noch nicht sicher, ob ich seine frühen Filme “mag” oder nicht – wobei von mögen man hier vielleicht auch nicht sprechen kann. Eher von einer Mischung aus Faszination und Irritation. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob ich – trotz Deiner Rezension, auch wenn Du sehr neugierig auf den “Coup” machst – das Buch irgendwann mal lesen will – mal sehen: Vielleicht kommt die Zeit, da ich mal wieder Cronenberg verzehre…

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      26. Januar 2015 @ 08:59

      Hallo Birgit, komme erst jetzt zum antworten. Ja, Du hast Recht, mögen ist sicher der falsche Begriff. Faszination und Irritation, angezogen und abgestoßen sein zugleich trifft es (etwas) besser. Zwingend ist die Lektüre von »Verzehrt« wahrlich nicht, aber wenn sich überraschend eine Lücke auftut, könnte der Roman hineinpassen.
      Ähnlich wie Cronenbergs Filme wirkt auch dieser Roman irgendwie unentschieden, ständig schwankend zwischen Kopflastigkeit und Schlag in den Bauch. Ähm, Cronenberg eben, anders kann ich es gerade nicht formulieren.
      Zum Coup gehören übrigens auch noch ein abgetauchter holländischer Starregisseur, Agenten aus Nord-Korea und (???); mehr wird nicht verraten. 😉 lg_jochen

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

  Ich stimme der Verarbeitung meiner Daten zu

%d Bloggern gefällt das: