10 Kommentare

  1. luxusanarchist
    23. Mai 2016 @ 01:16

    Ich habe Ferrante auf englisch gelesen und fand es ziemlich großartig: https://luxusanarchist.de/2016/02/25/elena-ferrante-my-brilliant-friend/.

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    • Jochen Kienbaum
      23. Mai 2016 @ 09:02

      Danke für den Link. Ich werde es weiterlesen (durchlesen?), fürchte aber, es es insgesamt nicht so ”mein Ding“. lg_jochen

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  2. Marina Büttner
    22. Mai 2016 @ 21:19

    Lieber Jochen,
    Ich kann mit diesem Ferrante-Getue wenig anfangen. Ein Roman ist interessant, wenn er gut geschrieben ist und nicht, wenn ein Geheimnis um einen Namen gemacht wird.
    Da warte ich sehr viel gespannter auf den nächsten Band von Rachel Cusks Trilogie … auch bei Suhrkamp 😉

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  3. Silvia
    22. Mai 2016 @ 20:00

    Ich hoffe doch sehr, dass Mittelreich auch mal in Köln aufgeführt wird. Ihr habt echt einen tollen Tag dort verleben dürfen!

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  4. buchpost
    22. Mai 2016 @ 19:55

    Hallo Jochen,
    in vier Minuten poste ich noch mal meinen Beitrag zum Ferrante-Fieber 🙂 Ich hatte zunächst einige Anlaufschwierigkeiten mit dem Buch, doch dann fand ich den Einblick in diese Zeit, dieses Land, dieses Viertel, diese Schicht, diese Freundschaft tatsächlich spannend, faszinierend, lohnenswert. LG, Anna

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    • Jochen Kienbaum
      23. Mai 2016 @ 09:04

      Danke, Anna, ich werde Deinen Link (und andere, die noch kommen) oben im Beitrag einfügen. Ist doch o.k., oder?! lg-jochen

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  5. Masuko13
    22. Mai 2016 @ 16:50

    … dem ist nichts hinzuzufügen. Danke, dass du diesen Tag auf so wundervolle Weise eingefangen hast. Wie sich das Phänomen Ferrante entwickeln wird? Auch ich bin da extrem gespannt. Schöne Grüße, Jacqueline

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    • Jochen Kienbaum
      22. Mai 2016 @ 17:13

      Suhrkamp setzt da offensichtlich einen hohen Einsatz auf ein Blatt. Beim Pokern nennt man das »all in« und geht auf volles Risiko. Spannend (und ein wenig gefährlich, finde ich). lg_jochen

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  6. caterina
    22. Mai 2016 @ 16:14

    Lieber Jochen,
    ein feiner Bericht, ein bisschen bedaure ich es, nicht dabei gewesen zu sein.

    Ich habe ins italienische Original von Meine geniale Freundin reingelesen und mir damals auch Gedanken über das Phänomen gemacht. Auf mich persönlich konnte der Roman allerdings keine solche Faszination ausüben – ein gutes Buch, keine Frage, doch nichts mit einer nachhaltigen Wirkung. Ich bin dennoch gespannt, wie das Buch bzw. die Reihe hierzulande aufgenommen wird. Dir jedenfalls viel Vergnügen bei der Lektüre.

    Liebe Grüße,
    caterina

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    • Jochen Kienbaum
      22. Mai 2016 @ 16:41

      Hallo Caterina, ich habe nur kurz reingelesen, den Anfang und selektiv einige Passagen irgendwo in der Mitte. Nun ja, wirklich angesprungen hat es mich noch nicht. Aber als Phänomen ist Ferrante bemerkenswert. Wie du sagst: Mal sehen, was kommt. lg_jochen

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