4 Kommentare

  1. S. Schnitzler
    19. Juli 2016 @ 11:00

    Danke für die Besprechung,die ich erst nach der Lektüre des Buches las.
    Besonders hilfreich finde ich dabei die wörtlichen Zitate,denn den Stil eines Autors kann man immer nur annähernd beschreiben.
    Hier noch ein Zitat, das ganz lapidar die Schreibart des Autors spiegelt:
    “Ein Ex-Präsident,der wegen einer millionenschweren Unterschlagung eine Gefängnisstrafe absaß, war gerade als Kandidat für das Abgeordneten Amt vorgeschlagen worden.”

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  2. Petra Wiemann
    18. Mai 2016 @ 18:40

    Wie das alles zusammengeht – eine brodelnde, bedrohliche Atmosphäre mit nüchterner Sprache, Mayakultur und korrupte Gegenwart, da hast du meine Neugier geweckt! Toller Tipp!

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  3. Herr Hund
    18. Mai 2016 @ 18:35

    Sie lasen gründlicher. Und sahen mehr. Kommt Zeit, kommt vielleicht neue Lektüre.

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    • Jochen Kienbaum
      19. Mai 2016 @ 10:21

      Vielleicht las ich auch einfach nur weniger mit dem Herz und mit zuviel Vernunft. Ich kann Ihre Bedenken nachvollziehen. Es ist ein kühles und mitunter auch abweisend-sprödes Werk. Aber sehr gekonnt konstruiert. lg_jochen

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