4 Comments

  1. Sarah Maria
    1. Dezember 2014 @ 10:37

    Was für ein erster Satz. Da wird eine Kausalität hergestellt – die niemals eine sein sollte. Und doch irgendwie urschön ist: Etwas anrührendes hat.

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    • Jochen Kienbaum
      3. Dezember 2014 @ 12:34

      Liebe Sarah Maria, ja, das Leben und die Bücher: im weiteren Verlauf der kleinen (großen) Geschichte werden noch viele andere Kausalitäten aufgedeckt, unschöne und anrührende. Ein wirklich reichhaltiger Text, obwohl so kurz.
      lg_jochen
      P.S.: Sorry für die späte Reaktion auf Deinen Kommentar.

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  2. Wildgans
    30. November 2014 @ 07:26

    Und am Ende:
    “Ich verabschiedete mich von Bluna und schickte einen Gruß an den großen Joseph, als sich das Bild mit dem Segelschiff und den Fischen endgültig auflöste. Dann ging ich nach Hause.”
    Einige wenige Bücher liest man nicht nur einmal!
    Ihre Rezension gefällt mir!

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    • Jochen Kienbaum
      30. November 2014 @ 10:08

      Ja, ich habe es auch schon zweieinhalbmal durch. Und es gibt einzelne Passagen, die sind dauerhaft markiert. Z.B. die Überlegungen, bei welchem Licht und mit welcher Musikbegleitung Bücher gelesen werden sollten … oder die Gedanken zu den Korridoren zwischen den Sätzen und Wörtern auf Buchseiten … oder, oder, oder … lg_jochen
      P.S.: »Danke für die Blumen.« 🙂

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