2 Kommentare

  1. Katharina
    3. Juli 2016 @ 16:52

    Hallo Jochen,
    vielen Dank, dass du uns, die Leser deines Blogs, mitgenommen hast auf die „Spreepartie“. Vor allem der Besuch bei Abbas Maroufi klingt sehr spannend. Bis ich es endlich mal nach Berlin schaffe, wird es noch dauern, aber in der Zwischenzeit werde ich mal in „Feridoun hatte drei Söhne“ reinschaun. Bisher habe ich noch keine persische Literatur gelesen und der Roman klingt sehr vielversprechend, um Einblick in ein Land auf dem Wege der Literatur zu bekommen!

    Viele Grüße,
    Katharina

    P.S. Ich kann es mir leider wieder nicht verkneifen: Abbas Maroufi ist eohl Schreibcoach und keine Schreibcouch

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      4. Juli 2016 @ 07:52

      Au weh, den liebenswürdigen Herrn Maroufi einfach zum Schreiben auf die Couch zu setzen, ist wirklich blöd. Das werde ich sofort verbessern. Und einen Besuch in seiner Buchhandlung kann ich Dir wirklich nur empfehlen, ernn es Dich mal nach Berlin „verschlagen“ sollte. lg_jochen

      Antworten

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