5 Kommentare

  1. Eva Jancak
    6. Oktober 2015 @ 21:39

    Mir hat das Buch trotz des schrecklichen Titelbildes sehr gut gefallen, beim Bachmannlesen ist mir das nicht so aufgefallen, jetzt war ich aber ziemlich hingerissen, eine Chance für den Preis gebe ich dem Buch eher nicht
    https://literaturgefluester.wordpress.com/2015/08/25/eins-im-anderen/

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  2. Marina Büttner
    6. Oktober 2015 @ 20:55

    Erstaunlicherweise sind ja gerade die männlichen Rezensenten im Feuilleton überschwänglich begeistert von “Eins im Andern”. Ich kann das nicht ganz nachvollziehen. Aber in Bezug auf die Buchpreis-Shortlist könntest du Recht haben…

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    • Jochen Kienbaum
      7. Oktober 2015 @ 08:45

      Ja, das ist mir auch aufgefallen, Marina. Überspitzt formuliert wage ich sogar die These: Monique Schwitter hat (unfreiwillig?) ein »Wenn-Männer-Frauen-verstehen-wollen-Buch« geschrieben.

      Mir hat es durchaus gefallen, aber »umgehauen« hat es mich nicht. lg_jochen

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  3. Birgit
    6. Oktober 2015 @ 20:55

    Lieber Jochen,
    auf jeden Fall hat dieses Buch den Preis für das gruseligste Cover verdient – schon aufgrund dessen hätte ich es mir jetzt nicht gekauft. Und trotz Deiner und Masukos Besprechungen: Es ist das Buch auf der Shortlist, das mich am wenigsten reizt. Zumindest erschließt sich mir jetzt die religiöse Covergestaltung…Dennoch: Das Thema – Nachdenken über vergangene Lieben – es juckt mich nicht besonders und ich finde es ein wenig “ausgelutscht”, auch wenn es hier wohl ganz anders präsentiert wird. Aber mir reicht “Broken Flowers” von Jim Jarmusch, das Ganze aus männlicher Sicht und mit einem herrlich gesichtsstarren Bill Murray.
    Nun, Du brichst ja auch nicht in überschwenglichen Jubel aus – von daher muss ich kein schlechtes Gewissen habe, wenn ich das Buch auch weiter ignoriere. Mein Favorit steht inzwischen fest und ich feile und feile gedanklich an einer würdigen Besprechung 🙂 Und Witzel käme gleich an zweiter Stelle…

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    • Jochen Kienbaum
      7. Oktober 2015 @ 08:53

      Zumindest ist der Buchumschlag ein Hingucker, Birgit. Mir geht es übrigens mit Mahlkes »Wie ihr wollt« wie Dir mit Schwitter. Ich quäle mich durch; bin kurz davor im letzten Drittel abzubrechen. Sprachlich ist es reizvoll, aber mich fesselt DIESES Thema so gar nicht … und dann die vielen Namen. Fazit; Schwitter und Mahlke sind irgendwie durchgerutscht in der Shortlist-Diskussion der Jury. Aber beide sind aussichtslos, wenn es um den Sieg geht.

      Ich drücke Witzel die Daumen bis zum bitteren Ende. Für mich ist er der »Sieger-meines-Herzens« in diesem Jahr. lg_jochen

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