7 Kommentare

  1. Birgit
    6. Oktober 2015 @ 20:56

    Ich muss dahin…trotzdem: Bei Gänseblümchen denke ich nach wie vor in erster Linie an Loriot.

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    • Jochen Kienbaum
      7. Oktober 2015 @ 12:07

      Wenn’s irgendwie geht, besuche die Ausstellung unbedingt. Sie ist wirklich sehr gelungen und lohnt sich. Und wie geagt, am Ende gibt’s Gänseblümchensamen. lg_jochen

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  2. Fräulein Julia
    24. September 2015 @ 17:22

    Immerhin gab es aber doch Gänseblümchensamen zum mitnehmen? Die Ausstellung ist wirklich gut gelungen, wobei mich die Dunkelheit eher angestrengt und die grüne Lederjacke merkwürdig kalt gelassen hat (Socken wären auch nicht besser gewesen, fürchte ich).
    Noch stehe ich am Anfang der Beschäftigung mit seinem Werk und so war für mich tatsächlich sehr viel Neues zu entdecken…

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    • Jochen Kienbaum
      24. September 2015 @ 20:20

      Es gibt doch Gänseblümchensamen?! Schön zu wissen. Bei der Pressevorbesichtigung war davon weit und breit nichts zu sehen.
      lg_jochen

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  3. Eva Jancak
    24. September 2015 @ 10:04

    Ein wahrscheinlich noch unlesbarerer Dichter als Ulrich Peltzer oder Reinhard Jirgl, ich habs ja einmal mit “KAFF mare krisium”https://literaturgefluester.wordpress.com/2011/09/16/kaff-auch-mare-crisium/#comments versucht und war in der Wiener Hauptbücherei in einer Veranstaltung über “Zettels Traum” https://literaturgefluester.wordpress.com/2011/10/05/zur-entstehung-des-uberbuchs/, da waren die hartgenossenen Schmidt Fans, wie Peter Henisch https://literaturgefluester.wordpress.com/2013/10/01/peter-henisch-colloquium/, etc da und der Verleger oder Vorstand der Arno Schmidt Stiftung hat geraten, sich ein Jahr Zeit für das Lesen des Buches zu lassen.
    Wer kann oder will das, ich nicht, habe aber, glaube ich, noch einige Sekundärliteratur in den Regalen und Berlin ist auch ein bißchen weit, sonst würde ich mir die Ausstellung ansehen, also vielen Dank für das Aufmerksammachen und den Bericht!

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  4. bert
    23. September 2015 @ 18:23

    Hab’ die Ausstellung letztes Jahr in Celle gesehen. Als Schmidt-Fan eh ein Muss. Wer sich aber einfach mal einem etwas anderen / eigenen Schriftsteller nähern möchte …
    Und die 100 Stationen sind gut zu bewältigen, da nichts überladen ist. Lust auf Lesen sollte man aber schon mitbringen.
    Hoffe, es gibt auch die 101. Station – denn das “tapfere Gänseblümchen” wird da dann niemand mehr vergessen.

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    • Jochen Kienbaum
      24. September 2015 @ 06:46

      Leider, leider hat es das Gänseblümchen nicht nach Berlin geschafft. Ein Verlust, den ich sehr bedaure. Auch mich hat es am Ende des »Celler« Rundganges sehr erfreut und gerührt (und es wächst auf dem heimischen Balkon im großen Topfe, immer noch).

      Über die Gründe dieses Verlustes, kann ich derzeit leider nichts beitragen, da ich ganz vergessen habe, die anwesenden Austellungsmacher danach zu fragen.

      lg_jochen

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