7 Kommentare

  1. Jürgen Murach
    27. Mai 2018 @ 17:04

    Lieber Jochen,

    zu den Lesern Deiner Literatur-Blogs gehören vermutlich nicht nur „Konsumenten“ mit literaturwissenschaftlichem Bildungshintergrund, sondern auch Leser, die sich dem Buch aus allgemeinem und zugleich hohem literarischen Interesse widmen. Dem letztgenannten Leserkreis darfst Du mich zuordnen.
    Der hohe selbstkritische Maßstab, den Du dir auferlegt hast, ist sicherlich den vermeintlichen Ansprüchen des erstgenannten Leserkreis gewidmet.
    Als Angehöriger der zweitgenannten “Kaste“ äußere ich dagegen spontan: Du sollst Dein Licht nicht unter den Scheffel stellen!
    Ich fand Deine stets mit wunderbarem Sprachstil niedergelegten Literatur-Blogs einfach super! Sehr gefreut hat mich auch Dein Beitrag zu dem durch Halloween bedrohten Reformationstag. Ich freue mich schon auf Deine künftigen Blogs nach Beendigung der schöpferischen Ruhepause.

    Viele Grüße aus Krummesse
    Jürgen

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  2. Bri
    27. Mai 2018 @ 10:27

    ich finde es auch gut – das ist die Weiterentwicklung des eigenen Anspruchs. Allerdings gibt es auch Bücher, bei denen das theorethische Wissen auch nicht hilft ;). Dennoch für mich selbst sind es immer mehr die Veweise, die ich aus unterschiedlicher Lektüre aufeinander schließen kann, die sich mir dadurch erschließen, besser gesagt und Strukturen fand ich schon immer interessanter als reine Inhalte. Deshalb bin ich gespannt, wie Du weiter machen wirst. ich persönlich wehre mich derzeit gegen die eintreffenden Herbstprogramme standhaft, das nimmt für mich Druck raus. Denn auch was du zu der Frequenz sagst und dem damit verbundenen Gefühl des auf der Oberfläche bleibens, kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich wünsche viel Spaß in der Pause, manchmal muss man einfach ein Stück zurücktreten, um wieder richtig sehen zu können 😉 LG, Bri

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    • Jochen Kienbaum
      27. Mai 2018 @ 13:52

      Danke, liebe Bri. Das baut auf. lg_jochen

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  3. Anton Goldberg
    26. Mai 2018 @ 22:08

    Finde ich gut. Theorie schadet nie. Einige der Bücher kenne ich auch noch aus Studienzeiten, und für Jochen Vogt habe ich mal ein paar Semester gearbeitet. Netter Mann.
    LG,
    Anton

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    • Jochen Kienbaum
      27. Mai 2018 @ 13:56

      Mich fesselt derzeit der Eagleton am meisten. Sehr verständlich, ohne zu populär zu werden. Ein packender und informativer Ritt durch ältere und aktuelle Literaturtheorie(en). Kann ich wärmstens empfehlen, falls noch nicht bekannt und/oder gelesen. lg_jochen

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  4. Martina
    26. Mai 2018 @ 18:42

    Kann dich zwar verstehen, finde es dennoch schade.
    Dein THEORIEGEBIRGE gefällt mir. Ein paar der Titel kenne ich noch von der Uni. KRITIK ÜBEN von Scott interessiert mich, ich werde es mir auf jeden Fall ansehen.
    Ich hoffe sehr, du erholst dich. Auch wenn du es selbst nicht so empfindest: deine Beiträge sind mit das Beste in der Renzensionslandschaft.

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    • Jochen Kienbaum
      26. Mai 2018 @ 19:56

      Liebe Martina, vielen Dank für Dein Lob und Deinen Zuspruch. Ich bin ja nicht weg, sondern sammel nur neue Kräfte. Ob sich wirklich viel an meinen Beiträgen ändern wird, muss die Zukunft zeigen. Hauptsache, die Lust am Projekt kehrt wieder zurück. lg_jochen

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