5 Kommentare

  1. jancak
    27. September 2016 @ 13:28

    Ja, ich habe mich auch schon ein wenig gewundert, daß hier sowenig zu lesen war und öfter begierlich nachgeschaut, um rezensionen zu entdecken.
    Das mit dem Berg kenne ich, denn wir wandern auch regelmäßig in der letzten Augustwoche dort herum, im Vorjahr mit Gertrud Klemm im Toten Gebirge https://literaturgefluester.wordpress.com/2015/08/23/mit-gertraud-klemm-ins-tote-gebirge/, heuer habe ich im Toten Gebirge Michelle Steinbecks Sprachexperiment gelesenhttps://literaturgefluester.wordpress.com/2016/08/28/mit-dem-e-bookreader-ins-hoellengebirge/, was keine sehr gute Wahl war, das mit Nullinformationen auf einer Hütte zu tun, “Am Rand” https://literaturgefluester.wordpress.com/2016/08/31/am-rand/ hätte zwar an sich besser, aber da hat das Leseformat nicht ganz gepasst.
    Ja, das Buchpreislesen ist anstrengend, macht mir aber immer noch Spaß und heuer habe ich da ja von der deutschen Liste fast alles, dafür von der österreichischen Liste fast nichts zugeschickt bekommen, so daß ich immer noch einen Haufen Bücher auf dem Klo liegen habe und die lesen soll und auch werde, bin gerade bei Buch zwölf der deutschen Liste und das finde ich schön, obwohl ich ich für meine Shortlist erst zweieinhalb Vorschläge habe, und die Sibylle Lewitscharoff https://literaturgefluester.wordpress.com/2016/09/23/das-pfingstwunder/, die bisher meine Preiskanditatin wäre, steht gar nicht auf der echten, liebe Grüße aus Wien und weiter schönes Lesen!

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  2. SätzeundSchätze
    26. September 2016 @ 17:43

    Wenn der Berg ruft, kann der Buchpreis einpacken 🙂
    Langsam bekomme ich doch Lust auf diese Kirchhoff-NOVELLE, obwohl ich ihn lange nicht mehr lesen mochte. Aber das Buch wird so gut besprochen, vielleicht nähere ich mich dann doch einmal wieder an Bodo an…

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    • Jochen
      26. September 2016 @ 19:24

      Mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Vor allem, weil es sehr intelligent konstruiert ist und sich in seinen Themen immer weiter auffächert. Bodo Kirchhoff ist sonst auch nciht zwingend einer meiner Lieblingsautoren gewesen. Aber “Widerfahrnis” ist ihm gelungen. lg_jochen

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  3. stbhansbrink
    26. September 2016 @ 10:17

    Hallo, irgendwann braucht auch der fleißigste Buchleser eine “Vakanz”. Danach, mit neuer Kraft, geht es wieder mit Freude auf ein “Neues”. Eine gute Zeit wünscht Hans Brink

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  4. Herr Hund
    26. September 2016 @ 09:56

    Es ist mit Büchern doch ein wenig wie mit Bergen. Jene werden gelesen, diese bestiegen, weil sie da sind. Einen anderen Grund braucht’s im Grunde nicht. Literatur- bzw. Wanderführer dienen einer Orientierung, allein welche Tour es dann wird und ob man in der vorgegebenen Zeit ankommt, wen kümmert’s. Aussicht und Eindruck an der jeweils passierten Stelle machen den Wert aus. Natürlich von Vorteil ist’s, mit anständigem Rüstzeug sich auf Wanderschaft zu begeben, aber nicht unbedingt notwendig. Allein. so denk ich, ist vor Einbruch der Dunkelheit unterzukommen. Und Pausen zu machen hier wie da tut auf jeden Fall seine positive Wirkung.

    In dem Sinne, alles gut und Aussicht genießen!
    Herr Hund.

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