4 Kommentare

  1. Gérard Otremba
    30. Juni 2015 @ 13:15

    Ein ganz ein GROSSER, der Robert Gernhardt!

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      30. Juni 2015 @ 15:49

      Ja, das stimmt. Und ich werde ihn immer in Ehren halten. lg_jochen

      Antworten

  2. Birgit
    30. Juni 2015 @ 08:49

    Wie schön, diese Würdigung! Leider finden Menschen wie Gernhardt in unserem von Ernsthaftigkeit geprägten Literaturbetrieb nicht die ganz große Anerkennung – als ob Humor (gerade der rabenschwarze) nicht genauso ernst zu nehmen wäre…:-)
    Genazino hat sehr schön in seinem „Tarzan am Main“ über ihn geschrieben.
    Und auch ich habe ein paar persönliche Erinnerungen: Gernhardt kam gerne ins Ries (eine Kulturlandschaft bei Augsburg): Einer meiner Kollegen, selber ein besonderer Mensch, ein Original, war einer seiner Freunde, die er regelmäßig in Nördlingen besuchte und dann im „Goldenen Engel“ becherte. Als ich Jungredakteurin war, lud mich der genannte Kollege mal ein, nach Feierabend in seiner Wirtschaft vorbeizuschauen, bei seinen Stammtischkollegen. Ich tat dem alten Herrn den gefallen, fand die Runde recht witzig, um erst im nachhinein zu erfahren, dass ich da einen Abend neben Gernhardt saß 🙂

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      30. Juni 2015 @ 15:48

      Alle Jungredakteur_innen, ich nehme mich da gar nicht aus, haben solche schönen Anekdoten zu erzählen. Ein Abend mit Robert Gernhardt, ohne es zu merken, ist schon ein Ding. Es ist wirklich schade, dass er nicht so wahrgenommen wird. Denn seine Gedichte sind nicht nur humorig, rabenschwarz und stichelig, sondern viele seiner Verse haben auch große lyrische und sprachliche Qualität. lg_jochen

      Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

  Ich stimme der Verarbeitung meiner Daten zu

%d Bloggern gefällt das: