5 Kommentare

  1. Ulrike Sokul
    5. Mai 2017 @ 22:19

    Auch wenn es etwas erbsenzählerisch oder lektorisch klingt, aber Deiner Erwähnung des Wildschweins fehlt das W. 🙂
    Liebe Grüße von der zwanghaft leseaufmerksamen
    Ulrike

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    • Jochen Kienbaum
      8. Mai 2017 @ 10:19

      Liebe Ulrike, Wildschwein ohne »w« geht gar nicht. Deshalb ist den »zwanghaft leseaufmerksamer« Hinweis mehr als berechtigt. lg_jochen

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  2. wortsonate
    21. April 2017 @ 17:44

    Das macht Lust aufs Lesen

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  3. Marina Büttner
    21. April 2017 @ 10:43

    Eine tolle Besprechung! Ganz ähnlich waren meine Gedanken dazu. Je länger die Lektüre zurück liegt, desto mehr prägt sie sich scheinbar ein bei mir – ein sehr nachhaltiges Buch …
    Viele Grüße!

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    • Jochen
      21. April 2017 @ 13:46

      Das stimmt. Ich habe zwischen der Lektüre und der Besprechung einige Zeit verstreichen lassen. Dennoch war die Figur des Walter, der Ton des Buches und die unverwechselbare Sprache stets präsent. Ich musste nur aufs Cover schauen, schon war alles wieder da. lg_jochen

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