13 Comments

  1. walter kraus
    18. April 2017 @ 09:58

    Begrüsse sehr das Projekt und Möglichkeit aus der Distanz teilnehmen zu können. Dies eröffnet die Perpektive weiter in Musil einzutauchen, bei dem ich leider auch nicht sehr weit gekommen bin. Danke für die Stellvertreter-Lektüre und die Teilhabe.
    Sonnige Grüsse aus Barcelona.

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  2. dagmaregeroffel
    17. April 2017 @ 09:42

    Ja großartig, ich bin gepannt, ein ehrgeiziges Projekt, mit dem Versprechen auf ein literarisches Erlebnis. Nachdem ich am MoE schon einmal gescheitert bin, werde ich das Projekt auf jeden Fall verfolgen und – ich hab’s mir zumindest vorgenommen – mitlesen. 😉

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  3. Herr Hund
    16. April 2017 @ 11:58

    Dem Urteil, er wäre “unlesbar”, kann ich nicht zustimmen. Vielmehr bietet er eine Maßlosigkeit an möglichen Lesarten, dass es eines der Bücher ist, die, müsste man sich einschränken (wollen/können), ausreichten, eine ganze Bibliothek unterschiedlichster Bücher zu ersetzen, insofern es wieder stimmen würde, seine Unlesbarkeit zu behaupten, da an ein eigentliches Ende nicht zu kommen ist, jedenfalls nicht mit einer letzten Seite.
    Ich wünsche viel Vergnügen und die Einsicht, dass das schon reicht, scheitert das Projekt auch zwangsläufig, weil es aus oben genannten Gründen kein Ende fände. Mutig ist es schon, sich das vorzunehmen und ist aller Ehren wert.

    Freundlichst grüßt
    Herr Hund

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  4. romantickercarolinecasparautorenblog
    15. April 2017 @ 20:08

    Ich habe diesen Beitrag mit wachsender innerer Aufregung gelesen, da ich Musil auch fast vergessen hatte. Bin gespannt auf folgende Beiträge dazu und werde mich sicher auch noch einmal daran wagen. Ich stimme der Aussage von Bert zu, diese besondere Dichte hat auch gerade wieder meine Erinnerung erreicht.
    Eine Ausgabe von Proust habe ich vor zwei Jahren von einem meiner Söhne geschenkt bekommen und mich täglich für ein paar Stunden eingeschlossen, um es bewusst genießen zu können.

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    • Jochen Kienbaum
      16. April 2017 @ 10:51

      Am schönsten wäre es, das stimmt, sich für unbestimmte Zeit einschließen zu können, um ganz in Ruhe und konzentriert am Stück zu lesen. Leider, leider steht das nicht in Aussicht. So versuche ich es eben mit der täglichen Dosis MoE, vorausgesetzt die Selbstdisziplin bleibt aufrecht erhalten. Ich bin selbst sehr gespannt, wie es mir bei dem Experiment ergeht. lg_jochen

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  5. stbhansbrink
    15. April 2017 @ 18:13

    Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Folge. Danke und “bonne chance”.

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    • Jochen Kienbaum
      16. April 2017 @ 10:42

      Danke. Ich werde versuchen, regelmäßig zu berichten. lg_jochen

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    • Jochen Kienbaum
      16. April 2017 @ 10:51

      Merci. lg_jochen

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  6. Bert
    15. April 2017 @ 17:54

    Nachtrag: Ich hab’ den MoE vor Jahren in der der ‘Frisé-Ausgabe’ gelesen und kann nicht wirklich nachvollziehen, warum er (wie Proust und Joyce und Konsorten) nicht gelesen wird. Das einzige, was mir aufgefallen ist: Musil schafft eine literarische Dichte auf wenigen Seiten, aus denen anderen Autoren ganze Bücher machen. Insofern sind 15 Seiten schon eine kleine Herausforderung.

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    • Jochen Kienbaum
      16. April 2017 @ 10:48

      Ja, literarisch sehr dicht und komplex in seiner philosophischen Gedankenwelt. Was mich am MoE besonders fasziniert ist, wie der Roman Musil unter den Händen ausfranste und in seiner Eigendynamik kaum noch zu bändigen war. Der Autor ist schier verzweifelt beim Versuch ein Ende zu finden. Das lag nicht zuletzt an der zeitgeschichtlichen Entwicklung, deren Zersplitterung kaum noch einzufangen und zu spiegeln war. Insofern erwarte ich mit Spannung, was Walter Fanta ab Herbst als (s)einen “möglichen” Abschluss des Romans präsentiert. (Aber erstmal gilt zu durchforschen und zu genießen, was Musil zu Lebzeiten veröffentlicht hat.) lg_jochen

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  7. Bert
    15. April 2017 @ 17:51

    Tolles Projekt, ist bei mir auch schon seit längerem in Planung. Bin gespannt, wie es dir ergehen wird und hoffe sehr, hier oft darüber was zu lesen.

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  8. schifferw
    15. April 2017 @ 17:43

    Welch ein Unterfangen! Ich wünsche eine freudvolle Erfahrung dabei!

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    • Jochen Kienbaum
      16. April 2017 @ 10:52

      Merci, lieber Herr Schiffer. ich werde beizeiten berichten, wie es mir mit Ulrich ergeht. lg_jochen

      Reply

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