4 Kommentare

  1. Fabian Neidhardt, Botschafter des Lächelns
    30. Juni 2017 @ 10:58

    Jochen, wie schön, das bei dir zu lesen. Ich gebe ja Führungen im Literaturmuseum der Moderne in Marbach und beim Process bleibe ich jedes Mal stehen. ich plädiere für ein Literaturbloggertreffen in Marbach samt einem gesamten Tag im LiMo. 18° und 50 Lux, all day long! Ich führe uns gerne herum.

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    • Jochen Kienbaum
      4. Juli 2017 @ 08:56

      Fabian, ein Bloggertag im DLA und im Literaturmuseum wäre eine sehr feine Sache. Ich fürchte nur, ohne einen Sponsor, der Reisekosten u.ä. zumindest zum Teil übernimmt, wird das auf wenig Interesse stoßen. Je nach Anreiseweg ist das für BloggerInnen doch mit erheblichen Kosten verbunden.
      Aber wie heißt es so schön. Versuch macht kluch. Wir sollten das Projekt durchaus erwägen. lg_jochen

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  2. Anton Goldberg
    29. Juni 2017 @ 20:33

    Sehr interessant, vielen Dank. Kafkas Handschrift ist ja ziemlich unruhig. Mal schauen, wenn ich es zufällig im Sommer noch nach Berlin schaffen sollte… Ein ganzes „Kafka-Regal“ hast Du? – Das lässt mich erbleichen… 😉

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    • Jochen
      29. Juni 2017 @ 21:39

      Bloß nicht erbleichen, Anton. Es ist nämlich nur ein kleines, anderthalb Regalböden (Billy 80er Standard), um genau zu sein. Die Handschrift gibt es auch für zu Hause. Ist leider etwas hochpreisig, aber, wenn man sich dafür interessiert, jeden Cent wert. (Siehe Link im Artikel, bzw. hier: http://lustauflesen.de/kafka-process-handschrift/ — lg_jochen

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