6 Kommentare

  1. Muromez
    9. Juni 2016 @ 11:01

    Jupp, das muss ich auch noch lesen. Erstaunlich ist vor allem, dass “noch ein Buch über Stalingrad”, dieses hier, so erfolgreich verkauft wird. Btw: Kennst du Grossmans “Leben und Schicksal”? Zwar mehr ein (“Stalingrad”-)Roman und es wird vordergründig die Sowjet-Seite beleuchtet, aber wie … Kann ich als Ergänzung nur empfehlen!

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    • Jochen Kienbaum
      9. Juni 2016 @ 11:17

      Ja, Ilja, Grossman kenne ich. Ein sehr gutes Buch. Aber er hat eben genau auch das drin, was bei Gerlach fehlt. Nämlich eine “ideologisch-didaktische” Färbung in der Rückschau., die dezidierte Absicht, etwas “bewirken zu wollen”. Wohlgemerkt, das ist keinesfalls als Negativpunkt zu bewerten; nur es ist eben nicht so authentisch und direkt, wie bei Gerlach. (Wobei gerade dieser fehlende Filter bei Gerlach die Lektüre auch sehr irritirend und verstörend machen kann. Kein leichter Stoff.) lg_jochen

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  2. Kaffeehaussitzer
    9. Juni 2016 @ 09:28

    Großartige Besprechung! Habe das Buch noch vor mir und bin jetzt umso mehr gespannt darauf.

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    • Jochen Kienbaum
      9. Juni 2016 @ 11:18

      …bin sehr gespannt, wie Du auf Gerlach reagierst und was Du zu sagen hast. lg_jochen

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  3. gkazakou
    8. Juni 2016 @ 22:33

    für diesem Buchhinweis und die Besprechung bin ich dankbar.

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    • Jochen Kienbaum
      9. Juni 2016 @ 08:40

      Das freut mich. Es ist keine “leichte Kost”, aber lohnend; nicht zuletzt wegen des hervorragenden Nachwortes. lg_jochen

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