4 Kommentare

  1. Kai
    16. April 2015 @ 21:44

    Lieber Jochen Kienbaum,
    was für ein schönes Du hier vorstellst. Ich liebe diese Gedichtformen und es hat mir besonders gut gefallen, was Du im Abschnitt mit der Überschrift “Was mache ich nun mit dem schönen Buch?” schreibst. Und genau das werde ich machen – aber erstmal muss ich mir dieses Prachtstück ganz schnell besorgen.
    Danke für den tollen Tipp und liebe Grüsse
    Kai

    P.S.: habe Deinen Blog erst jetzt so recht für michentdeckt und finde die Texte, die ich bisher gelesen haben richtig gut. Wird also nicht mein letzter Besuch hier gewesen sein.

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      18. April 2015 @ 12:33

      Hallo Kai,
      danke für das nette Lob. Und zu Deinem P.S. kann ich nur anmerken: würde mich über regelmäßige Besuche und regen Austausch sehr freuen.
      lg_jochen

      Antworten

  2. Birgit
    26. März 2015 @ 18:52

    Wunderbarer Beitrag, der diesem schönen Buch den angemessenen Rahmen gibt! Und Du zitierst sogar Rilke…kann ich mich da nicht an eine kleine Spöttelei Deinerseits erinnern?

    Antworten

    • Jochen Kienbaum
      27. März 2015 @ 10:52

      Öhm, ja, der Rilke?! – Ich halte es hier und jetzt mit olle Adenauer:
      »Was geht mich mein Geschwätz von gestern an!«
      lg_jochen

      Antworten

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