4 Kommentare

  1. Katja
    14. Juni 2017 @ 22:36

    Ich habe zu diesem Buch gegriffen, weil ich eine Zeit lang in Riga gelebt habe, auch der besagte Keller des KGB ist mir – glücklicherweise nur durch den Besuch des dortigen Museums – bekannt. Es kommt nicht allzu oft vor, dass mir ein Buch über den Weg läuft, das in dieser heute so schönen Stadt spielt. Noch hält meine Faszination für die Verstrickungen an; es bleibt abzuwarten, ob ich das nach der letzten Seite immer noch so sehe.

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    • Jochen Kienbaum
      17. Juni 2017 @ 09:32

      Liebe Katja, danke für Deine Rückmeldung. Ja, der erste Teil des Romans ist wirklich stark, etwa bis zur Hälfte. Dann läßt er leider etwas nach, bleibt aber denn och sehr lesenswert, wie ich finde. Wenn Du durch bist, würde ich mich über freuen, wenn Du Deinen Gesamteindruck hier kurz mitteilen würdest. lg_jochen

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  2. Bri
    1. Mai 2017 @ 13:35

    Liebe Jochen, auch ich habe angefangen mit dem Roman, um ihn erst mal auf die Seite zu legen, weil er mir einfach zu viel war. Zu viel von allem. Zu dicht, zu detailreich, zu was weiß ich. Dann habe ich, wie Du, auf der Leipziger Messe die Geschichte dahinter erfahren und einen anderen Blick auf die ganze Idee bekommen. Nun werde ich ihn nochmals zu Hand nehmen. Deine Anmerkung, dass Chris Kraus und viel zumutet, kann ich also nur unterstreichen und bin gespannt, ob ich nach erfolgter Lektüre auch sagen werde: Es hat sich gelohnt. LG, Bri

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  3. Sounds and Books
    1. Mai 2017 @ 09:37

    Ich bin auf Seite 500 und reichlich begeistert. Viele Grüße aus Hamburg, Gérard

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