9 Kommentare

  1. buchwolf
    24. Juli 2016 @ 17:04

    Hochinteressanter, weil so differenzierter Beitrag!

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    • Jochen Kienbaum
      25. Juli 2016 @ 09:25

      Merci, vielmals. lg_jochen

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  2. Lotta
    22. Juli 2016 @ 08:59

    Oh wie spannend! 😀 ich liebe es, wenn Leute etwas Neues ausprobieren worauf sie sich vorher nicht einlassen konnten und dann feststellen, dass es gar nicht so schlecht ist. 😀 Ich liebe das übrigens auch, wenn das mir passiert. ^^ Ich bin ja total vernarrt in Ereader und Ebooks. Momentan wohnen 4 Ereader bei mir Zuhause und ich nutze sie eigentlich alle. 😀 Ich lese fast keine gedruckten Bücher, weil mich das Gewicht und das fehlende Licht im gedruckten Buch echt wahnsinnig machen und ich kann Zoe Becks Augenrollen durchaus verstehen. ^^
    Ich habe heute (11 Uhr) einen Beitrag zum Thema #thepowerofbblogs veröffentlicht und habe dort genau diesen Beitrag hier verlinkt, weil ich ihn sehr interessant fand. 🙂 Ich hoffe, das ist okay.

    Liebst, Lotta

    Antworten

  3. Marc
    24. Juni 2016 @ 15:48

    Hallo Jochen
    Siehste, ist gar nicht so schlimm, dieses elektronische Lesen 😉 Das einzige Problem, welches ich mit den eBooks habe, ist der Punkt, dass einem die Dateien nicht gehören.
    Vor allem gibt es mir persönlich die Freiheit, zu entscheiden, ob ich ein Buch in gedruckter Form oder als elektronisches kaufe. Letzteres kommt immer öfter vor bei den Büchern, von denen ich vorher ungefähr weiß, dass ich sie mir nur einmal anschaue. In gedruckter Form kommen mir derzeit nur schön aufgemachte ins Haus (aktuelles Beispiel wäre Tschick aus der Büchergilde).
    Kannst ja gerne ab und zu bei mir vorbei schauen, da auch mir das elektronische Lesen ab und zu einen Artikel wert ist.

    Gruß
    Marc

    Antworten

    • Jochen
      25. Juni 2016 @ 11:33

      Natürlich wird auch hier das schön gestaltete Buch in Ehren gehalten, Marc. Das elektrische Lesen bleibt Ausnahme; aber mancher Text, der digital only erscheint, ist es halt wert. lg_jochen

      Antworten

      • Marc
        27. Juni 2016 @ 12:39

        Bei den “digital-only”Sachen sind ein paar spannende Sachen dabei. Bisher hatte ich aber kaum Zeit, diese auszuprobieren. Einzig die Hanser Box und die App “A Story a day” von Voland&Quist kenne ich und kann ich empfehlen.
        Der Einzug der digitalen Belletristik bei mir hat vor allem das Platzproblem beschleunigt, weshalb ich mich nur noch auf wirklich schöne Ausgaben besonderer Werke konzentriere.

        Gruß
        Marc

  4. Claudia
    24. Juni 2016 @ 10:31

    Ich kann gut nachvollziehen, dass das elektronische Buch schneller auf Trends reagieren, mehr ausprobieren und experimentieren kann. Wenn ich viel unterwegs wäre, hätte ich sicherlich auch einen ebook-Reader, wegen des Gewichts und weil er eine eingebaute Leselampe hat – die vermisst man in Hotels ja meistens :-), da denkt beim Zimmereinrichten ja kein Mensch dran.
    Ich habe trotzdem Bedenken, nicht nur mit Blick auf die von Dir auch skizzierten Besitz- und Eigentumsverhältnisse.
    Ähnlich wie beim Online-Streamen von Filmen und Musik können nun beim E-Book-Lesen jede Menge Nutzerdaten gesammelt werden. Nicht nur wer was liest, ist einfach zu ermitteln, sondern auch wer wie liest, wann Texte abgebrochen werden, wie schnell ein Text gelesen wird usw. im Zusammenhang mit Uhrzeiten, vielleicht sogar Aifenthaltsorten. Ich habe irgendwie ein ganz ungutes Gefühl, derart ausgelesen werden zu können, geradede dann, wenn es um mein Hobby und somit um sehr, sehr private Daten geht. So gläsern möchte ich einfach nicht werden.
    Zweitens ergibt sich eine Fülle von Datenmaterial, die auch Verlagen zur Verfügung gestellt wird und aus dem sich – vielleicht nicht unbedingt für unseren Bereich der Literatur, wahrscheinlich aber schon für die publikumswirksamen Titel – geradezu Anleitungen für das erfolgversprechende Buch herausarbeiten lassen.
    Wie so oft also im Bereich des Digitalenalso: die zwei Seiten einer Medaille.
    Viele Grüße, Claudia

    Antworten

    • Jochen
      25. Juni 2016 @ 11:31

      Ja, Claudia, das DRM und die damit verbundenen Einschränkungen sind problematisch. Aber die von mir im Beitrag verlinkten, kleineren Digital-Verlage verzichten meist darauf. Du bekommst eine Datei, mit der du machen kannst, was du willst. Das schön gestaltete Buch, gedruckt und gebunden, bleibt auch weiterhin mein Favorit. Aber wenn Perlen wie die Geschichten von Carl Nixon nur digital erhältlich sind, dann lese ich künftig von Zeit zu Zeit halt auch elektrisch. lg_jochen

      Antworten

  5. kerstinscheuersblog
    24. Juni 2016 @ 09:20

    Ich verstehe zwar Deine Bedenken bezüglich des DRM. Trotzdem bin ich großer eReader-Fan. Als Bahnpendlerin finde ich es einfach viel praktischer, nicht immer einen dicken Wälzer mit mir herumtragen zu müssen. Außerdem gibt es, Du ja nun auch feststellen musstest, manche Perlen und lohnenswerten literarischen Experimente eben “nur” als eBook. Vor allem bei Mikrotext werde ich oft fündig.

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