3 Kommentare

  1. caterina
    17. April 2016 @ 11:54

    Gegen 1.000-Seiten-Werke habe ich prinzipiell nichts einzuwenden, aber ich wähle sie mit Bedacht aus. Frohburg reizt mich gar nicht, vielleicht kommt es für mich zu altbacken daher? Nino Haratischwilis Das achte Leben habe ich geliebt, Clemens Setz‘ Die Stunde zwischen Frau und Gitarre mit einigen Abstrichen. Dir gutes Vorankommen und eine ergiebige Lektüre!

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  2. SätzeundSchätze
    17. April 2016 @ 07:19

    Ich bin „erst“ auf den ersten Seiten (90). Sperrig: Ja. Aber man könnte es auch nennen: Wuchtig. Muss mich noch herantasten, doch er hat mich schon gefangen, der Herr Vesper.

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    • J. Kienbaum
      17. April 2016 @ 09:11

      Ja, leichte Hand- und Fußfesseln verspüre ich auch, angnehme wohlgemerkt. Würde mich freuen, Birgit, wenn wir den Austausch während der fortschreitenden Lektüre aufrecht erhalten. lg_jochen

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