2 Kommentare

  1. Eva Jancak
    15. August 2015 @ 09:42

    P.S. “Kruso” habe ich nicht gelesen, wohl aber den “Turm” und den Eugen Ruge, weil mich die DDR, ihre Literatur und Geschichte sehr interessiert und von den frühen Gewinnerbüchern “Die Habenichtse” hat mir nicht so gefallen und die “Mittagsfrau”, die habe ich originalverpackt, um zwei Euro auf einem Flohmarkt gefunden, die Preisbücher des Arno Geigers und der Kathrin Schmidt stehen schon auf meiner Bücherliste, die anderen Bücher müßte ich erst finden.

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  2. Eva Jancak
    15. August 2015 @ 07:35

    Jetzt werde ich mich auch bei Ihnen melden und meinen Senf beziehungsweise meine bisherigen Ergüße zum dBP zu ihrer ausgezeichneten Zusammenfassung dazugeben, vor allem Danke für den Buchtip “Die Erfindung der roten Armeefraktion”, das ist ein Titel, der mich anspricht, mir bisher entgangen ist und den ich gerne lesen möchte.
    Ein Problem bekommt die Jury mit mir nicht, wenn das Buch nicht auf der Liste steht, denn wenn man aus 167 Büchern https://literaturgefluester.wordpress.com/2015/08/12/20-aus-167000/ zwanzig auswählen muß, bleiben 147 über, die man lesen könnte, wenn man nicht schon so eine übervolle Leseliste hätte.
    Trotzdem hat mich diese “offizielle Bloggeraktion” auf die Idee gebracht, heuer einmal alle zwanzig Bücher zu lesen, vorher hätte ich nur gern, habe aber auf meine Liste geschaut, die ich damit durcheinandergebracht hätte und auf dieser sind diesen Sommer ohnehin fünf Bücher drangekommen, zwei von 2010, Alina Bronsky und Olga Martynova, drei vom letzten Jahr, die “Nachkommen” von Marlene Streeuwitz, die damit den Buchpreis ebenfalls ein wenig düster beschreibt, dann noch “Koala” und “3000 Euro”, mein einziges Shortlistbuch.
    Ich fand die vorige Auswahl nicht so schlecht und lese mich, da ich mir die vergangenen Listen- Bücher ja kaufe, wenn ich sie um ein, zwei, drei Euro in Abverkaufskisten oder was noch besser ist, in den offenen Schränken, wie neulich die “Zwei Herren am Strand” finde, nicht so schlecht und spannend habe ich das Interview mit Julia Franck gefunden, die ja auch recht pessimistische Eindrücke über das Siegerleben gibt und ist es ein Marketingpreis, wenn Nobelpreisträgerinnen auf der Shortlist stehen, die dann nicht gewinnen und ist es schlecht, wenn sowohl der Publikumsliebling Joachim Mayerhoff als auch der sperrige Büchnerpreisträger Jirgl zum Lesen, Kaufen, Schenken anregen?
    Ich hoffe sehr auf Valerie Fritschs “Winters Garten”, die ich in den letzten Jahren ein bißchen entdecken konnte, kenne mich in der österreichischen Literatur viel besser aus, so daß ich mir da immer wieder ein bißchen zu ergänzen erlauben werde und habe dank des großen Favoritenchecks jetzt auch eine Ahnung, was von den deutschen Autoren auf dieser Liste stehen könnte.

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